Karneval in Mindelo
Samba, Lachen, Tanzen und Farben, Farben, Farben…
The post Karneval in Mindelo appeared first on Radio Pelicano Segelyacht INTI.
Samba, Lachen, Tanzen und Farben, Farben, Farben…
The post Karneval in Mindelo appeared first on Radio Pelicano Segelyacht INTI.
Gestern noch in einem ehemaligen Militärcamp von Noriegas militärischer Spezialeinheit mitten im panamaischen Urwald. Ruhe, Einsamkeit, rationierter Strom und Wasser. Die einzigen Menschen neben uns, eine indianische Familie vom Naso Stamm und zwei Ranger, die gemeinsam das heutige Touristencamp WEKSO betreiben. Ein Tag später: Ein Gefühl wie ein Schlag mitten ins Gesicht. Das komplette Kontrastprogramm. Amerikanische Surf- und Partytouristen bevölkern die karibische Inselwelt von Bocas del Torro. So hatte ich mir das nicht vorgestellt. US-amerikanische Springbreak Partys kannte ich bisher nur aus dem Fernsehen. Hier sind wir jetzt mittendrin. Bar an Bar, Hostal an Hostal. Die Straßen sind von partywilligen Touristen mal mit Surfbrett, mal mit Blondine oder auch mit beidem unterm Arm bevölkert. Nach dem zweiten Durchatmen würde ich diese Aussage zwar etwas revidieren, Ruhe und Entspannung an karibischen Stränden hatten wir uns jedoch wirklich anders vorgestellt. Aber vielleicht ist dies der richtige Ort, um das Gleichgewicht auf den Wellen herauszufordern – let’s start to surf! Doch erst einmal ankommen. Aber wo finden wir nur unsere erhoffte Ruhe? Schnellen Schrittes gehen wir zum …
Am Ende des Strandes bin ich geboren, und so trag ich in mir alle Meere der Welt. Meine Post sind die Wellen, sie bringen und nehmen mit sich Gruß und Geheimnis. Meine Briefe, meine winzigen Briefe der Sehnsucht, sind salzige Seufzer, von Nixen gepflückt, vom Kamme der Wellen. In den Schneckenhäusern und Muscheln aller Meere…
The post Salziges Gedicht appeared first on Radio Pelicano Segelyacht INTI.
Mit einer Sausefahrt auf den letzen Metern haben wir es geschafft Mindelo vor Sonnenuntergang zu erreichen! Yippii!! wir sind happy, angekommen zu sein! Jetzt heisst es erstmal essen und schlafen, schlafen, schlafen. Ein ausführlicher Bericht folgt. Via Kurzwelle von der INTI-25.02.2014 – 20:19 utc Position 16°53.20′N 024°59.48′W Kurs 317T
The post Hello Afrika! appeared first on Radio Pelicano Segelyacht INTI.
Hinter der Höhle Cueva de Indio geht es weiter, immer weiter bis zum Hafen der Hoffnung. Puerto Esperanza ist nicht das klassische Touristennest. An der Höhle kehren die Touristenbusse um, die unseren Höhlenbesuch gerade kräftig verhageln. Dabei hatte ich mich mit Magenproblemen gerade so mit dem Rad hierher geschleppt. Um 11 Uhr wird uns jedoch mitgeteilt, wir sollten um 16 Uhr zurückkehren, dann seien die Touristenladungen weg und der Weg wieder für unseren Höhlenbesuch frei. Zugegeben, wir sind etwas erstaunt. Wir wollten doch einfach nur relaxt die Gegend um Viñales erkunden und erwarteten nicht gleich solche Anstürme wie auf dem Machu Picchu. Wo geht denn die Straße hier weiter, fragen wir die Kassiererin. Nach Puerto Esperanza – direkt am Meer – seien es nur 15 km. Ohne Magenprobleme wäre das doch ne nette Radtour, mit diesem Handicap jedoch drehen wir um und schauen uns stattdessen erst einmal die 180 m lange Mural de la Prehistoria an der Felswand des Mogotes Dos Hermanas an. Hierfür braucht es keine Eintrittsschranke, denn von weitem ist diese schon sichtbar. …
Drei Bücher, eine halbe Staffel The Sopranos und eine Vomex später nähern wir uns der 100 Seemeilen Marke. Der zum Ziel wohlgemerkt! Wir sind nicht oft draussen und verkriechen uns in unserer Kapsel, denn der Nordostpassat knallt uns eigentlich fast während der gesamten Überfahrt mit um die 20 Knoten in den Rücken. Dazu ordentlich Welle…
The post ZWEISTELLIG appeared first on Radio Pelicano Segelyacht INTI.
Vorab, ich bin ein Karnevalsmuffel. In Berlin lebt es sich so auch ganz gemütlich. Woanders auf der Welt weniger. Dass ich Ostern und Weihnachten regelmäßig in meinen Reiseplanungen für Lateinamerika berücksichtigen muss, da hier und da manchmal gar nichts mehr geht, ist mir schon hinlänglich bekannt. Doch als ich in der bolivianischen Andenstadt Oruro die gewaltigen Aufbauarbeiten für die Straßenumzüge des weltbekannten Karnevals erblickte, ahnte ich noch nichts Böses. Ich spürte nur meinen gewöhnlichen Reflex – schnell weg hier, bevor es zu voll wird. Ja, ich mag es nicht, wenn es eng wird. So mag ich es beispielsweise auch nicht, wenn mir regelmäßig irgendein lächelnder Zuspätkommer im Yogakurs seine Matte auf meine wirft, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt, mit dem Fremden hier jetzt fast übereinander liegend herum zu stöhnen und herabschauende Hunde mit Löwenatmung zu praktizieren. Ich mag auch nicht, wenn in der Bahn ein ganzer Waggon voller Plätze frei ist, aber sich der einzige Passagier direkt neben mich setzt. Und auch am Strand ist es normalerweise heiß genug, da brauche ich nicht …
So, wie es aussieht haben wir de Hälfte der Strecke auf die Kapverden geschafft, aber natürlich wissen wir nicht, welche Spässe das Wetter noch für uns bereithält. Es ging damit los, dass die Düse vor Gomera nicht mehr da war, hä???? Dann sollte es schönen halben Wind geben, aber was???? Die ersten zehn Stunden mussten…
The post HALBZEIT appeared first on Radio Pelicano Segelyacht INTI.
Nach über vier Wochen haben wir den Start von La Gomera geschafft und verabschieden uns aus Europa. Afrika wir kommen! Na, ja Afrika light, die Kapverden. Diesmal werden wir versuchen, mal von unterwegs via Kurzwelle und Pactor zu berichten, also nicht wundern, falls die nächsten Berichte etwas merkwürdig aussehen sollten…
The post Wir sind dann mal los… appeared first on Radio Pelicano Segelyacht INTI.
Glatt liegt es zu meinen Füßen – das karibische Meer. Nur ein fernes Schwappen an die kleine Steilküste stört die sonstige vollkommene Ruhe. Hier und da fliegt eine Möwe oder ein Pelikan über das türkisfarbene Wasser hinweg. Die Sonne schickt ihre ersten Strahlen hinunter, um dem Meerblau seine satte Farbe zu verleihen. Der zweite Morgen meiner Kubareise ist angebrochen. Und ich genieße den Blick von meinem Balkon. Nur ein paar Mücken stören das perfekte Gefühl. Wir hatten uns spontan zu diesem ersten Stopp unseres kleinen Kuba-Roadtrips entschieden. Schuld war eigentlich Condor, die Flugroute oder das Wetter. Seit den Bahamas konnte ich meinen Blick nicht mehr vom Fenster lösen. Ich hatte zwar schon mehrfach diese Route mit fast immer solch einem herrlichen wolkenlosen Blick überflogen. Aber dieses Mal hatte man ja eine Idee und wusste, da unten liegen die Keys – die Cayerías del Norte oder Jardines del Rey mit ihren 17 km Strand. Und dann führte da so ein langer Streifen direkt durch das türkisfarbene Meer. Wir schauen uns an und wissen, wir nehmen dieses …