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Gestrandet

Flughafen_Madrid

Es ist Silvester 2010. Ich sitze in einem Starbucks im Zentrum Madrids. Widerwillig nippe ich an meinem Latte Soja aus der amerikanischen Kaffeekette. Den würde ich jetzt gern in einem Juan Valdez Café im Zentrum Bogotás trinken. Bogotá war mein  Ziel, aber Bogotá ist weit. Schuld ist der Schnee. Oder vielmehr eine schlecht gewählte Airline. Oder vielmehr meine Unvernunft, mein Gepäck bei einem Zwischenstopp mit ins Hotel zu nehmen. Schuld ist…  Es gibt viele Gründe, warum ich hier in Madrid festsitze. Ich starre hinaus in das Treiben der spanischen Metropole. Ich habe nichts gegen Land und Leute hier, aber jetzt, in diesem Moment, bin ich nur wütend und meine Wut richtet sich gegen alles, was ich sehe.

Anspannung lag bereits am Abend des 27. Dezembers in der Luft, als ich erschöpft mit dem Zug von Leipzig nach Berlin reiste. Auf der  Reise von Leipzig hatte ich erfahren, dass dies der letzte Zug nach Berlin sein würde – aufgrund der Vereisungen. Ich war ein Glückskind! Beinah meinen Flug verpasst, aber eben nur beinah. Aber schon im Auto auf dem Weg nach Haus beschlich mich bereits ein ungutes Gefühl. Schneegestöber verwandelte Berlin gerade in eine froststarrende Zuckerlandschaft. Das verhieß nichts Gutes. Und wo äußern sich deutsche „Extremwetterlagen“ als erstes? Auf Bahnsteigen und Flughäfen des Landes. Die Bahnsteignummer hatte ich bereits hinter mich gebracht, während die Flughafennummer noch auf mich wartete.

Um 5 Uhr klingelt der Wecker. Mein erster Blick geht aus dem Fenster. Die Vorfreude auf die anstehende Reise will sich nicht trüben lassen. Vor neun Monaten hatte ich Bogotá verlassen. Und in dem Moment, in dem ich mich von der Stadt verabschiedete, wusste ich, dass ich noch in diesem Jahr zurückkehren würde. Um 6.30 Uhr bin ich in Tegel. Berlin ist verschneit, es ist kalt, es ist eisig. Aber der Blick auf die Anzeige beruhigt mich. Nahezu alle Flieger gehen in die Luft. Bis ich am Ende des Tableaus eine Flugverschiebung entdecke. Von 7.30 Uhr auf 11.00 Uhr. Iberia nach Madrid. Dumm nur, dass es sich bei dieser Maschine um unseren Zubringer handelt. Der Anschlussflug ist bereits jetzt nicht mehr zu schaffen, so viel steht fest.

Am Check-In hat sich bereits eine Schlange gebildet, in die ich mich nervös einreihe. Bald bemerken wir, der Iberia-Verkaufsschalter machte jetzt vielleicht mehr Sinn für Fälle wie den unsrigen. Lars, mit dem ich reise, und ich teilen uns auf, er geht zum Verkaufsschalter, ich bleibe am Check-In. Nach anderthalb Stunden bin ich als erstes dran, rufe noch schnell Lars. Ganz einfach ist die Welt des äußerst freundlichen und ruhigen Bodenpersonals: Unser Gepäck wird nach Bogotá durchgecheckt, wir bekommen einen Essensgutschein über acht Euro ausgehändigt und der Rest soll das Problem von Iberia in Madrid sein. Befriedigen tut uns das nicht. Wir kehren schnell zum Verkaufsschalter zurück, wo sich unter den „Fern-“Reisenden schon ein gewisses Solidaritätsgefühl entwickelt hat und wo wir problemlos wieder die Stelle einnehmen können, die Lars vorher verlassen hatte. Nochmal anderthalb Stunden warten. Erzählfreude kommt auf. Diese Schlange erscheint uns jedoch durchaus kurzweiliger, da man sich mit den anderen Betroffenen über deren Reiseziele – San Jose, Caracas, Buenos Aires – austauscht. Eine gemeinsame Entschlossenheit entwickelt sich, nicht alles mit sich machen zu lassen.

Irgendwann verlieren die ersten die Geduld. Sie geben auf. Mit Engelsgeduld erklärt uns eine überaus freundliche Dame vom Iberia-Verkaufsschalter die Möglichkeiten. Unsere gewählte Option klingt nicht dumm: Wir fliegen heute, wenn die Maschine endlich abhebt, nach Madrid. Dort melden wir uns am Iberia-Schalter (immer ein Risiko), um uns eine Übernachtung „sponsored by Iberia“ zu besorgen. Am nächsten Morgen würde es nach Bogotá weitergehen, und wenn wir Glück haben, klappt es sogar mit Business Class. Hört sich super an. Doch ein unwohles Gefühl bleibt. Problemlösungen in Madrid lassen bei mir seit meinem ersten Flug mit Iberia vor einigen Jahren immer die Alarmglocken klingen. Warum nur überquere ich hier die Grenzen meines gut funktionierenden Sicherheitssystems? Weil Urlaub ist, weil ich nicht deutsch agieren will, nicht panisch, alles easy, alles wird schon.

Um 13 Uhr heben wir endlich ab. Ich denke an meine Maschine nach Bogotá, die zeitgleich spanischen Boden verlässt. In Madrid kommen wir problemlos im Tryp Sol Melia unter. Die Hotelübernachtung ist also klar. Der Platz in der Business Class wird hingegen mit Unverständnis zur Kenntnis genommen und umgehend gestrichen. Und so dürfen wir uns auf den morgigen Flug in der rechtens erworbenen Economy Class freuen. Spanier verstehen keinen Spaß oder haben kein besonderes Herz für Backpacker-Phantasien. Na gut, weg ist weg, egal wie.

Dann rückt der Iberia-Mann noch mit einem verlockenden (oder doch eher verhängnisvollen) Angebot heraus. Unser bereits durchgechecktes Gepäck könnten wir problemlos in der unteren Halle für diese Nacht abholen. Aus Sicherheitsgründen und wegen meiner Medikamente finde ich die Offerte großartig. Wir stimmen zu. 15 Minuten später holen wir das Gepäck am Rollband Nummer sechs ab. Wie gut hier doch alles funktioniert. Meine Vorbehalte gegen Iberia lösen sich für ein paar Stunden in Luft auf. Bis zum nächsten Morgen.

Es beginnt alles ganz harmlos. Wir sind bestens gelaunt und wollen noch das Gepäck einchecken, die Boarding Cards haben wir bereits. Peter, ein Bekannter aus der Berlin-Schlange von gestern, begleitet uns. Sein Flieger nach Buenos Aires wird später abheben. Welchen Iberia-Schalter nehmen wir? Nahezu die ganze Halle 4 glänzt rot-gelb. Ist es Zufall, Missgeschick, Unglück, höhere Fügung? Wir geraten an die Check-In-Mitarbeiterin mit dem klangvollen Namen Carmen. Ihre Miene ist starr.

Bündig fragt sie nach unseren Rückflugtickets. Bereitwillig reichen wir sie rüber – von Rio nach Berlin Ende Januar. Denn unsere Reise ist als Gabelflug geplant und gebucht. Wir fliegen Bogotá rein und Rio raus. Lars hatte Ähnliches erst vor 11 Monaten gemacht – Bogotá rein, La Paz raus. Kein Problem. Meine Schwester ebenso, Caracas rein, Rio raus. Oder La Paz rein, Rio raus. Gabelflüge sind üblich. Das stellte die Dame so gar nicht zufrieden. Wieder fragt sie nach, wie wir aus Kolumbien rauskämen. Wir scherzten und meinten zu Fuß, naja oder per Boot, wie man es eben genau sehen möchte. Auf jeden Fall über den Amazonas. Fakt ist, wir fliegen aus Rio raus. Aber unsere Carmen sieht das ganz anders. Eine solche Reise liegt völlig außerhalb ihres Erfahrungshorizontes. In schnippischem Ton teilt sie uns mit, wir müssten noch etwas anderes vorzeigen, etwas, das beweist, dass wir Kolumbien tatsächlich wieder verlassen werden. Na klar Mädel! Rio liegt nicht in Kolumbien, also, entiendes? Aber sie bleibt eisern. Sie kann uns nicht fliegen lassen. Plötzlich erstarrt mein Lächeln, denn ich bemerke die Ernsthaftigkeit in ihrer Stimme. Wir sind wie vor den Kopf gestoßen und reden auf sie ein. Durchgecheckt sind wir schon, niemand hatte Einwände erhoben – egal, Carmen schüttelt mit dem Kopf. Schließlich verlangen wir nach ihrem Vorgesetzten.

Die Frau muss ein Sonderfall sein. Schlechter Tag einfach. Oder übereifrig. Das Missverständnis lässt sich sicher aufklären. Ein Fehler, wie sich herausstellt. Wir warten auf „el jefe“, der eine verfrühte Siesta zu machen scheint. Carmen versucht indessen weiter, uns von unserem Unrecht zu überzeugen. Sie gibt nicht auf und bescheinigt dem Personal in Deutschland schlechte Arbeit. „They worked bad“ – denn sie hätten uns gar nicht erst abfliegen lassen dürfen. Deutsche Arbeit, schlechte Arbeit? Verzweifelt, aber mit ruhiger Stimme rede ich auf sie ein, innerlich bebt mein Leib. Noch immer ist da die Hoffnung, der Chef würde aufklären. Schließlich schlägt Carmen vor, wir sollten uns ein Bogotá-Rückflugticket kaufen, refundable. In Kolumbien könnten wir es uns dann erstatten lassen. Ich lehne ab. Lars versucht es derweil an einem anderen Schalter.

Dann tritt Raul auf mit seiner Assistentin Sara. Er: ganz Vorgesetzter, sie: kämpferisch an seiner Seite. Ein K(J)ammerspiel! Wie tausendfach eingeübt läuft nun ein Film ab, den ich nur noch traumatisiert erlebe. Raul legt uns einen Computerausdruck vor, der uns zeigen soll, weshalb wir nicht nach Kolumbien einreisen können. Er tut es mit einer Geste, als wäre es ein ,,Most Wanted“-Plakat. Ist es aber nicht. Stattdessen steht da etwas von „Beweis, das Land wieder zu verlassen“. Wir drehen uns im Kreis. Rio ist nicht Kolumbien, versuche ich ihm noch einmal klarzumachen. Wir wollen definitiv zurück. Er bleibt abweisend. Dann kehrt Lars zurück. Ein dezentes Zeichen verrät mir, es hat geklappt. Der andere Schalter hat sein Ticket und Gepäck problemlos akzeptiert. He is on the flight.

Nur ich bin aktuell noch das Problem, das es zu lösen gilt. Vielleicht wirken wir plötzlich zu gelöst, vielleicht kommt denen doch etwas an Lars’ plötzlicher Rückkehr „spanisch“ vor. Vielleicht denken sie auch einfach nur nach. Uns ist jedenfalls nur noch daran gelegen, stressfrei von diesen drei Leuten wegzukommen, um einen anderen Schalter für meinen Rucksack zu finden. Und dann könnten uns Carmen, Raul und Sara den Buckel runterrutschen. Ich besinne mich Carmens Vorschlags. Freundlich gebe ich zu verstehen, dass ich die Idee von dem refundable Ticket nicht so dumm finde. Ich wolle das nun versuchen.

Wir verlassen den Schalter. Carmen, die Problemfrau, lassen wir hinter uns zurück. Die Flughalle ist voll, es herrscht Gedränge. Sara und Raul sind zwei Schritte vor uns, Lars ist noch neben ihnen, ich mit Peter hinterher. Keine 20 Meter sind wir zwischen den Schaltern gelaufen, um den Leuten zu entkommen, als die Assi-Sara schreit „He kicked me!“. Who the hell kicked diese Tussi denn jetzt? Peter und ich verstehen nur Bahnhof. Wer schubst hier wen? Meine erste Reaktion ist, „Lars was haste denn jetzt für’n Mist gemacht! Das war doch nicht nötig.“ Lars winkt ab und beteuert: „Ich habe sie nicht berührt.“ Überhaupt keiner sah, dass Sara gekickt wurde, außer natürlich Raul, ihr Chef. Er lief fernab auf der anderen Seite – und rechts von Sara sieht man natürlich vorzüglich, was links von Sara passiert. Einfach mal ausprobieren. Wir nennen es spanisches Geklüngel, aber bleiben dennoch nach wie vor freundlich, da wir wissen, was auf dem Spiel steht. Doch im Spiel sind wir bereits mittendrin. Oder vielleicht auch längst rausgeflogen. Die Regeln waren uns nie bekannt. Raul in seiner autoritären Ehre angekratzt übernimmt sogleich das Zepter. Er verlangt unsere Tickets. Diese seien ab sofort ungültig. Er wird uns auf die Sperrliste setzen.

Aggressivität schlägt uns entgegen. Wir seien für Iberia-Flüge gesperrt! Weshalb? Wegen eines nicht vorhandenen Kicks? Wo ist das Recht im sogenannten Rechtsstaat? Die ganze Welt könnte ich zusammenschreien. Meine paralysierten Gefühle, Zorn, Verzweiflung kamen mit einmal hoch. Das können die doch nicht machen? Meine Tränen bahnten sich den Weg.

Nochmal zu einem anderen Iberia-Schalter, vielleicht wird ja doch noch alles gut. Contenance bewahren. Ein letztes gequältes Lächeln setze ich auf. Die Iberia-Dame ist höflich, entgegenkommend, das komplette Gegenteil von Carmen, Sara und Raul. Servicewüste Spanien kann man da nicht sagen, sie scheint alles Geschehene fast vergessen zu machen. Nein, das Rückflugticket will sie nicht sehen, interessiert sie nicht. Nur meinen Rucksack verlangt sie. Immer nett, immer freundlich, immer mit einem Lächeln. Bis ihr beim Tippen meines Namens ins Computersystem das Lächeln gefriert. Sie kann mich nicht einchecken, es tue ihr sehr leid. Natürlich bin ich nicht überrascht! Aber ich will es dann doch noch mal hören. Weshalb kann ich nicht reisen? Höflich teilt sie mir mit, dass ich „rude“ gewesen sei, also unhöflich und rüde, und mein Flugticket deshalb entwertet sei.

Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Sippenhaft! Wann bin ich „rude“ gewesen? Ich habe diskutiert, aber mit Haltung. Rude war vielleicht das Kicken, aber das fand nicht statt und ich selbst hatte damit überhaupt nichts zu tun. Ich lief ja dahinter! Gibt es hier noch Anstand? Noch Recht? Ich bin ich, und er ist er. Was er gemacht haben könnte, kann nicht an meinem Namen kleben. Fest steht, ich darf nicht einchecken, die Dame bedauert, aber sie hat keine Wahl. Ich bedanke mich herzlich und gehe zum Customer-Service-Schalter von Iberia, um dort noch einmal die gleiche Aussage zu erhalten. Auch Lars ist natürlich vom Flieger genommen. Sein Gepäck steht zur Abholung bereit. Rollband Nr. 6! Wir kehren noch einmal zurück um zu fragen, ob auch der Rio-Rückflug betroffen sei. Ja, alle Tickets sind gesperrt. Aber wir könnten gern bei Iberia neue Flüge buchen. Das tue ich gewiss nie mehr! Und wo liegt hier überhaupt die Logik. Wenn wir rude waren, dann sind wir auch weiterhin rude, oder? Wir waren wohl nur für diesen einen unserer Vermutung nach völlig überfüllten Flieger Gelegenheits-„Ruder“. Iberia hat uns rausgeworfen, aber schon bei den nächsten Flügen wären wir als zahlende Passagiere wieder gern gesehen. Nicht mit uns.

 

Kunden sind wir seither keine mehr. Um Iberia machen wir einen großen Bogen. Kolumbien soll erst ein Jahr später Ziel unserer Reise sein, dann aber mit Air France. Doch aktuell sitzen wir in Madrid fest. Was sollen wir tun? Wohin soll nun die Reise gehen? Wieder zurück? Unter Tränen gehen wir die Verkaufsschalter im Flughafengebäude ab. Am 29. Dezember herrscht Reisestimmung und somit Flug-Peak-Zeit. Unsere Abfrage klingt in etwa so: Wir brauchen so schnell wie möglich einen Flug Richtung Südamerika, außer mit Iberia. Alle bedauern, heute und morgen gibt es gar nichts, und wenn: sauteuer. Wir lehnen dankend ab. Die Zeit vergeht im Flug, während unsere Geschichte wie von außen gesteuert abläuft. Wir haben sie längst nicht mehr selbst in der Hand. 950 Euro, Argentinien, Südspitze unseres Wunschkontinents. Startzeit Silvester 22.05 Uhr. Prosit!

Wir buchen Aerolineas  Argentina. Die Verkäuferin versucht uns ein letztes Mal, von der Sicherheit und den kulinarischen Vorzügen Iberias zu überzeugen. Iberia? Nein. Den Service haben wir gerade kennengelernt. Sicherheit? Darauf scheißen wir! Und vegetarisches Essen hat Iberia auch nie auf die Reihe bekommen! Und dass wir auf der temporären Blacklist Iberias stehen, verschweigen wir ihr lieber ganz.

Mit diesem Beitrag beteilige ich mich an der Blogparade „Geschichten rund um’s Fliegen“ von Jo Igele. Vielen Dank für die tolle Idee! Ich durchlebte gern noch einmal eines meiner schrecklichsten Flugerlebnisse ever. But I still love flying!

8 Kommentare

    • Komplizierte Sache, liebe Claudia. Natürlich haben wir umgehend den Rechtsweg eingeschlagen. Das ist ja schließlich nicht einfach „nur“ eine Gepäckgeschichte. Problem ist, dass das ganze vor spanische Gerichte geht… Nur so viel, man sitzt am kürzeren Hebel und merkt plötzlich ein zweites Mal, wie hilflos man gegen so etwas ist.
      Lange Geschichte und noch einmal ein extra Post wert 😉 Aber wenn ich in Madrid bin oder Iberia-Flieger sehe, habe ich heute noch ein ganz dumpfes Gefühl. LG, Madlen

  1. Oh no! Der schlimmste Albtraum … Ich hätte die Dame tatsächlich gekickt … Aber zuerst die hinterm Schalter … Hoffentlich ein einmaliges Erlebnis! Sonnige Grüße,
    Jutta

    • Normalerweis denkt man ja wirklich, in solch einer Situation ausfällig zu werden. Umso überraschter war ich, wie ruhig wir blieben. Aber danach brach alles auf uns ein… Ich hoffe auch, so etwas nie wieder erleben zu müssen. Aber es war mir eine Lehre! Um manche Airlines muss man einfach einen Bogen machen. LG, Madlen

  2. Schreckliche Geschichte, aber sie passt ganz zu dem, was ich sonst schon von Iberia gehört habe. Ich hab mich mal unter den Reisebloggern umgehört und offenbar gibt es unter den Reisebloggern fast keinen einzigen, der nicht Probleme mit dem Gepäck hatte. Für mich ist – nicht erst seit der Lektüre hier – klar, dass ich lieber mehr bezahlte und dafür mit einer anständigen Airline fliege.

    • Das tue ich jetzt auch, lieber Oli. Ich hatte zuvor ja schon nicht die besten Erfahrungen mit dieser Fluggesellschaft gemacht. Aber das die so etwas abziehen, damit hätte ich nie gerechnet. Vor allem ist man so hilflos – in der Situation selbst und auch danach. LG; Madlen

  3. Ein wirklich super Artikel! Es bestätigt wieder einmal mein Bild von Iberia. Ich bezahle lieber ein bisschen mehr und komme dann aber auch sicher (und heil) ans Ziel. Und dann noch diese Unfreundlichkeit; einfach unverschämt!

    • Danke, mir wäre es lieber gewesen, ich hätte diesen Artikel niederhieben müssen und hätte von Madrid weiter nach Kolumbien reisen dürfen. LG, Madlen

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