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Martinique – ein Stück Frankreich in der Karibik

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Rhythmisch legen sich die Stimmen von Fröschen, Grillen und Vögeln über das Rauschen des Meeres, als wollten sie ein Bad im Atlantik nehmen. Ich sitze seit einer Stunde auf der kleinen Terrasse meines Strandhauses. Alles, was ich tue, ist dieser Melodie zu lauschen, die mir der Wind in der versiegenden Nacht in meine Strandliege fegt. Die Mondsichel liegt noch nordöstlich im Morgenhimmel von Martinique. Sterne verzieren das Schwarz, das die  eindringliche Geräuschkulisse der nachtaktiven Tiere mit einem geheimnisvollen Schleier versieht. Diese läutet die Nacht ein und beendet sie auf ebenso wunderschöne Art und Weise.

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Zwischen Karibik und Frankreich

Es sind keine zwölf Stunden vergangen, als unser Flieger auf der Landebahn stand und wir auf unsere Abfertigung warteten. Kondenswasser floß über die kleine Scheibe der Condor-Maschine. Was sich dahinter verbarg, waren satte grüne Hügel mit kleinen Siedlungen. Grashalme tanzten neben der Landebahn. Palmen schaukelten sanft im Wind. Über uns lagen dicke Wolken. Die Schwüle war bereits sichtbar, ohne sie im klimatisierten Raum des Flugzeugs zu spüren.

An der Passkontrolle wurden wir gleichgültig vorbeigewunken. Schließlich reisen wir ja innerhalb der EU. Erst im unübersichtlichen Gewusel am Gepäckband durchdrang mich das Gefühl, doch mehr in Lateinamerika als in Frankreich zu sein. Behäbig ging es zu – laissez-faire könnte man es aber auch nennen. Eine halbe Stunde dauerte die Fahrt zum Cap Est Lagoon Resort. Aus den Bambusmauern, die die Straßen umsäumen, drang eine tropische Geräuschkulisse in das Innere des Autos. Ich konnte es kaum erwarten, in die feucht-heiße Abendluft einzutauchen, mich mit dem Atlantik im Ohr in einen tiefen Schlaf zu wiegen. Doch der feste Schlaf wurde aufgeweicht von dem Wind und dem Wellenschlag. Und nun sitze ich hier an der atlantischen Seite Martiniques und schaue in die dunkle Nacht, um das erste Aufleuchten am Horizont mit meinen Augen einzufangen. Dieser erste Sonnenaufgang über Martinique.

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Habitation Clément – Angekommen im Rum-Himmel

Südlich von der Kleinstadt Le François liegt umgeben von Zuckerrohrplantagen das Gut Habitation Clément. Es ist noch nicht einmal 10 Uhr morgens und der Schweiß steht uns auf der Stirn, als wir den 16 Hektar großen Botanischen Park mit seinen über 300 tropischen Pflanzen durchqueren. Skulpturen mischen sich zwischen Ficus-Bäume, Jasmin und Litschi in diese sanft hügelige Landschaft. Mangoustan, Bilimbi oder Tandam – kleine Schilder weisen auf Bäume hin, die uns unbekannt sind. Wir greifen zu den Früchten wie z.B. die des Tandam-Baums. Martinique überrascht, meinte Kareen, die uns auf der Tour begleitet, am ersten Abend, als wir sie nach drei symbolischen Begriffen für Martinique fragten. Und das beginnt schon bei den Früchten. Es ist meist anders, als man es erwartet. Genussvoll beiße ich in die Tandam-Frucht, und werde mit einem sauren Geschmack überrascht.

Nicht nur der Garten fasziniert mich, auch das herrschaftliche Haus in seiner kreolischen Architektur, in dem sich Präsident George W. Bush Senior und Präsident François Mitterrand nach dem Zweiten Golfkrieg trafen, um die weltpolitische Lage zu erörtern. Der Besucher erhält in dem Gebäude, das original möbliert ist, einen Eindruck über das frühere Leben der Gutsbesitzer. Auf der ehemaligen Zuckerrohrplantage kann man zwar heute noch das Gebäude der alten Distillerie besuchen, doch längst wird der Zuckerrohr anderswo gepresst.

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Rum spielt dennoch eine bedeutende Rolle – für Martinique und für die Habitation Clément ebenso. Auf dem Gelände des Guts wird der Rum in Eichenfässern gelagert. Im Verkaufsraum mixt uns ein Barkeeper das Nationalgetränk „Ti‘ Punch“, das aus Zuckerrohr, Limette und Rhum Agricole Blanc (also aus frischem Zuckerrohrsaft destillierten und nicht im Holzfass gelagerten Rum) besteht. Im Februar 2017 wurde eine Flasche des Jahrgangs 1966 für den stolzen Preis von 100.000 Euro verkauft und gilt damit als teuerste jemals verkaufte Rumflasche der Welt.

Für Kunstinteressierte ist das Gutsgelände ebenso ein Muss, die Foundation Clément zeigt in drei untergliederten Bereichen eines modernen Gebäudes interessante zeitgenössische Kunst mit Fokus auf den lateinamerikanischen Raum. Bei meinem Besuch im November 2018 läuft die Ausstellung „Buena Vista“ kubanischer Künstler. Die Habitation Clément bietet viel  Raum für das, was war und das was ist. Eine Kultur, die nicht zuletzt auch durch die Kolonialzeit geprägt ist. Dieser spüren wir an einem magischen Ort weiter nördlich der Insel auf.

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Bèlè und Trempage – von traditionellen Tänzen und Speisen

Eine Straße windet sich die nebelverhangenen Hügel am Pitons du Carbet hinauf. Im Quartier Bois Lézard der Gemeinde Gros-Morne liegt „Lakou A“. Hier wird die Tradition Martiniques weitergelebt und vor allem auch weitervermittelt. Anders als reine nostalgische Folklore gibt der sympathische Gründer Renaud Boward sein Wissen über Speisen, Geschichte, Musik, Spiele und Tanz weiter. Zuschauer gibt es nicht, denn jeder wird selbst zum Akteur – sei es Koch, Tänzer, Sänger. Auf dem Land seiner Großmutter, das er seit seinem Motorradunfall bewirtschaftet, hat der sympathische 40-Jährige einen sozialen Ort geschaffen, der der Vermittlung von Traditionen und dem Vergnügen gleichermaßen dient. Mal ist es ein Soirée Bèlè, zu dem er in unregelmäßigen Abständen am Freitagabend lädt. Mal ist es ein organisiertes Essen mit Tanz und Musik, das er für Touristen und andere Interessierte auf seinem „Hof“ organisiert.

Ein- bis zweimal im Jahr machen die Bewohner Martiniques eine Trempage. Das gleicht einem Nationalgericht, das wir unter dem Dach von Lakou A selbst zubereiten. Auf einer langen Tafel legen wir Bananenblätter aus, auf die wir dann zerbröseltes Baguette verteilen. Maniokmehl, Bananenscheiben und Avocadostücke legen wir darauf. Eine Trempage folgt keinem festen Rezept, sie kann nach Gusto variiert werden. Stolz ruft uns Renaud zu, dass er die letzte Avocado erworben hat, denn die Frucht hat gerade keine Saison. Neben uns dampft auf einem offenen Feuer die Fischsuppe in einem großen Topf. Renaud schüttet diese über das Gemisch auf den Bananenblättern. Als Bon Appétit ertönt, greift jeder mit seinen Händen zu. Dem nicht genug, werden hinter der langen Tafel noch weitere Speisen auch für mich Vegetarierin aus frischen Zutaten aufgetischt. Kochbananen und Kartoffeln ergänzen die Salate, das Fleisch und den Fisch. Exotische Früchte, frische Säfte und leckere Desserts warten auf uns an der Getränkebar, wo auch der Ti‘ Punch gemixt wird.

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Neben dem Essen spielt auch die Musik eine Schlüsselrolle in der Kultur. Als die Sklaven einst  auf den Zuckerrohrplantagen arbeiteten, taten sie das kraftvoll im Rhythmus der Musik. Auch nach der Kolonialzeit diente der Gesang als Motivator, der durch die anstrengende, monotone Arbeit führte. Wenn Renaud den Tambour mit seinen Händen und seiner Ferse erklingen lässt, stimmt jeder in seine Lieder ein und bewegt sich. Mit Hacken in unseren Händen bewegen wir uns barfuß rhythmisch durch die rote, festgetretene Erde. Dazu singen wir in einer Dauerschleife „Palaviré, viré, viré, retourne, retourne“(Ich komme zurück, und auf geht’s!), bis wir selbst in einen tranceartigen Zustand eintreten.

Ein heftiger Regenguss plätschert auf das Wellblechdach nieder und bringt uns wieder zurück ins Hier und Jetzt. Dunst steigt aus dem dichten Grün der Umgebung auf und gibt Lakou A einen mystischen Zauber. Lakou A ist mehr als ein Hof, was das Wort eigentlich bedeutet, Lakou A gleicht einem offenen Ort. Denn hier empfindet man die Kultur der Mornes (Hügel) nach. Während wir alle in den Bèlè einstimmen, gibt uns Renaud mit auf dem Weg: „Bèlè est la vie, la vie est Bèlè.“

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Ein Tag auf dem Meer

Martinique wäre aber nicht Martinique, wenn wir nur in die Kultur, anstatt ins herrlich warme Meer eintauchen würden. Und so verbringen wir den nächsten Tag natürlich auf und in dem Wasser. Mit einem motorisierten Boot von Fleur Do schippern wir von Le Vauclin an der Atlantikküste Martiniques entlang zu Korallenriffen, Sandbänken und Lagunen. Es ist ein Tag des Genießens, während wir von einem lokalen Filmteam begleitet werden, das uns beim Relaxen zuschaut. Später in den 19 Uhr Nachrichten sehen wir uns dann auf einer Sandbank sitzend während uns Géralde und Marc von Fleur Do mit Drinks versorgen.

Ein kleines Stück der Tour lege ich mit einem Kajak zurück, um nicht ganz dem Laissez-faire-Gefühl zu erliegen. Auf einer Insel treffen wir uns dann alle wieder und haben ein gemeinsames Picknick mitten in den Mangroven. Géralde und Marc versorgen uns nicht nur mit Kulinarischem, sondern sorgen auch für die Unterhaltung. Und so stellen sie uns vergnügt ein paar Rätsel: „Es ist größer als Gott, ist böser als der Teufel. Die Armen haben es, die Reichen wollen es, wenn Du es isst, stirbst Du!“ Luft, Glaube… das Bad im Meer ist viel zu schön, um sich jetzt über irgend etwas den Kopf zu zerbrechen, und sei es auch nur ein Rätsel. Eigentlich möchte man sich nur dem gemütlichen Nichtstun hingeben. Und da haben wir die Lösung: „Nichts!“

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Ein Spaziergang durch die Straßen von Fort de France

Bevor wir mit der Fähre nach Saint Lucia weiterreisen, erkunde ich noch die Hauptstadt der Insel, Fort de France. Was aus der Ferne nicht ganz begeistern will, entfaltet seine Kraft, je näher unsere Fähre von Trois Îlets dem Hafen kommt. Fort de France ist eine der größten Städte der Kleinen Antillen und dennoch schafft es die Stadt, auch im Zentrum seine Überschaubarkeit zu bewahren. Geradlinig führen die Straßen vom Hafen weg. Die Stadt wurde auf dem Reißbrett entworfen und das merkt man. Die Häuser ziehen sich zwischen die aufragenden Hügel entlang, und allein das haucht Fort de France dann doch wieder etwas Großstädtisches ein.

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Der Brunnen auf dem Place Mgr Roméro führt kein Wasser. Ruhig geht es zu und weniger karibisch. Palmenwedel und schweißtreibende Temperaturen erinnern daran, auf Martinique zu sein. In der Glasfassade eines Bankgebäudes spiegelt sich der nüchterne feuer- und erdbebensichere Metallskelettbau der Kathedrale Saint-Louis wider. Der Kontrast zum blauen Himmel ist wunderschön. Die Martiniquais kommen und gehen in den von Pierre-Henry Picq errichteten sakralen Bau aus dem 19. Jahrhundert, dessen Innenraum im neo-byzantinischen Stil gestaltet ist. Die verbleiten Buntglasfenster zeigen Themen aus der Bibel sowie aus dem Leben der Menschen auf der Karibikinsel gleichermaßen. Nicht umsonst ist die Kathedrale Saint-Louis die Sehenswürdigkeit der Stadt – die außergewöhnliche Metallstruktur, der Glockenturm mit Aluminiumschuppen und die wunderschön gestalteten Fenster beeindrucken tatsächlich.

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Zugegeben, ich suche nicht die Sehenswürdigkeiten, sondern lasse mich treiben. Lausche an der einen Ecke dem Reggae der gelangweilten Jugendlichen und an der nächsten der Salsamusik, die aus einem Klamottenladen ertönt. Zwischen den häufig bröckelnden Fassaden spielt sich das Leben in relaxter Atmosphäre ab, wäre da nicht immer wieder die Musik. Nicht nur hinsichtlich der Rhythmen will und kann man sich nicht festlegen. Die Architektur tut es ihr gleich, ist widersprüchlich, kontrastreich, rau und doch auch wieder verspielt. Auf jeden Fall nagen tropische Schwüle, Stürme und Schauer an den Fassaden.

Das Farbspiel der Häuser setzt sich auf den kreolischen Märkten der Stadt fort und wird hier von den angenehmen Gerüchen ergänzt. Duftende Gewürze, bunte Flaschen mit Säften und Likören, farbenfrohes Blumen und unbekannte Früchte zieren die Verkaufsstände im Le Marché aux épices.

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Fast zufällig stolpere ich an einer der schönsten Bibliotheken der Welt vorbei, der Bibliothèque Schœlcher. Diese ist ein Geschenk des  Politikers Victor Schœlcher, der in Martinique auch die Beendigung der Sklaverei herbeiführte. Zunächst wurde sie in Paris errichtet, um sie dann im 19. Jahrhundert nach Fort de France zu bringen und dort wieder aufzubauen. Der eklektische Stil mit einer Mischung aus Beton, Schmiedeeisen und Holz der von Pierre-Henry Picq, ein Schüler von Gustave Eiffel, erbauten Bibliothek ist wunderschön.

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Am Ende schaue ich noch einmal von den Hängen über die Stadt und die Bucht. Unser Auto windet sich auf der Road Didier den Hügel hinauf, auf dem bildhübsche kreolische Häuser aus den 20er Jahren liegen. Eins dieser Häuser, die Villa Apolline, besuchen wir, um etwas auszuspannen und aus Maniokmehl und Avocado Féroce zu zaubern. Nach dem Essen springen wir in den Pool, lassen den einsetzende Regen über unsere Köpfe gießen und genießen den Ausblick. Himmel und Meer scheinen sich zu vereinen. Der Horizint verliert sich im Nass.

Wir fragen unseren Guide Edouard nach einem Motto, dem die Einwohner von Martinique folgen. Er überlegt kurz. „Tchimbé rèd, pa moli.“ So viel wie: Halte fest, an dem was Du tust! Diesem Satz folgen die Martiniquais. Und am liebsten würde ich an dem festhalten, was ich in dem Moment habe. Doch der Moment ist leider nur flüchtig und eine letzte Reiseimpressionen, bevor ich Martinique verlasse.

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Ein Stück Frankreich in der Karibik, das doch viel karibischer als französisch ist – die Landschaft, die Gerüche, die Klänge. Und so möchte ich alles ganz fest unter meinem Marétet verpacken, den mir Emmanuelle grazil und doch mit der perfekten Stärke kräftig um meinen Kopf gewickelt hat. Ein Tuch, das so viel über die Geschichte, die Kultur und das neue Selbstbewusstsein der Martiniquais aussagt.

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Was man sonst noch wissen sollte?

  • Martinique bietet dichten Regenwald im Inselinneren, traumhafte Strände, bunte Korallenriffe im Karibischen Meer und jede Menge Rum. Die 400 km lange Küste der Insel reicht von vulkanischen Stränden bis hin zu malerischen Buchten.
  • Aktivitäten:
    – Kultureller Ausflug nach Lakou A – Einblick in die Wurzeln Martiniques mit Bèlè und Trempage (Termine siehe Facebook-Seite)
    – Ausflug aufs Meer mit Fleur Do in Le Vauclin
    Atelier Maré tèt mit Emmanuelle Soundjata
    – Rumverkostung und Kunst auf Gut Habitation Clément
    – Stadtbummel durch Fort de France (u.a. Bibliothèque Schœlcher, Espace Camille Darsières, Kathedrale Saint-Louis und Fort in Fort de France)
    – Auf mehr als 250 km Wanderwegen, die Strände, tropische Wälder, Berge und Gipfel verbinden, können Wanderer alle Facetten der Insel entdecken.
    – Tauchen und Schnorcheln
  • Märkte in Fort de France:
    – Markthalle (Kreuzung der Straßen Antoine Siger und Isambert)
    – Fischmarkt (Place Clémenceau)
    – Markt Lafcadio Hearn (Kreuzung der Straßen Boulevard Général de Gaulle und Rue du Pavé)
  • Unterkünfte:
    Cap Est Lagoon Resort in Le François
    Hotel Bambou in Les Trois Ilets
    – Villa Apolline in Fort de France
  • In der Karibik bietet sich Inselhopping an. Wir kombinieren bspw. die Reise mit Saint Lucia. Beide Inseln sind durch eine 1,5 stündige Fährfahrt (Express des Iles) oder einen 20 min Flug (Air Caraïbes) voneinander getrennt. Es bietet sich jedoch auch die Kombination mit anderen Nachbarinseln an. Von Fort-de-France, Le Marin und Les Trois-Îlets aus bedienen mehrere Reedereien regelmäßig die benachbarten Inseln im Norden (Dominica und Guadeloupe) und Süden (Saint Lucia).
  • Anreise: Von Frankfurt besteht mit Condor einmal wöchentlich eine Direktverbindung nach Fort-de-France (Martinique).
  • Währung: Euro.
  • Sprache: Die Amtssprache ist Französisch. Patois (kreolisches Französisch) ist Umgangssprache.
  • Zeitsprache: 6 Stunden Zeitunterschied zu Mitteleuropa im Sommer, 5 Stunden im Winter
  • Einreise mit Personalausweis oder Reisepass

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Die Fotos mit meine Wenigkeit haben mir meine lieben Bloggerkolleginnen Elke und Farina zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür!

Ich wurde vom  Saint Lucia Tourism Authority  & La Martinique (Atout Francezu dieser Recherchereise eingeladen. Condor hat den Flug bereitgestellt. Alle Ansichten sind meine eigenen.

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