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Statuenpark

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Der Morgen beginnt mit Regen. Unter dem Gemeinschaftsdach sehen wir beim Frühstück, dass die Unterkunft nicht so unbesucht ist. Die dominierende Sprache ist deutsch, naja und von der Lautstärke polnisch. Schnell setzt sich eine deutsche Frau zu uns, nachdem alle anderen auf Tour mit Pferd und Jeep gegangen sind. Wir unterhalten uns bis Mittag mir ihr und brechen dann auf zum Archäologischen Park, der sich ca. 2 km entfernt auf einem Hügel befindet. Aus Lavastein und Basalt gehauene Statuen und Grabanlagen befinden sich auf den Hügeln. Allein die Wanderung durch den 78 ha großen Park ist schon sehr schön, aber die Statuen von teilweise 100 v. Chr. beeindrucken noch mehr. So wirken sie, als wären sie erst neu in Stein gemeißelt wurden. Und das Setting rundet den Skulpturenpark ab. Schön ist die Mesita C, Figuren, die sich in einem Flussbett erkennen lassen. Als wir schließlich auf dem Alto de Lavapatas ankommen, können wir einen herrlichen Ausblick über die umliegenden Hügel und Täler genießen, die uns sehr an Ruanda erinnern. Zudem treffen wir hier oben Verena, die Deutsche von heute Morgen wieder. Mit ihr verbringen wir den restlichen Tag, laufen gemeinsam wieder in den Ort zurück, wo wir Geld abheben und am Marktplatz zu Abend essen. Das Café ist wirklich sehr schön und das Essen gut. Wir kommen zurück zu unserem außerhalb gelegenen El Maco, als es schon dunkel ist. Abends sitzen wir noch mit Verena und ihrer Reisebegleitung zusammen. Beide haben sich über ein Travelportal gefunden, aber harmonieren wohl nicht so gut, was man auch schon auf dem ersten Blick merkt.

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