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indígena – Mein Blickpunkt zum Internationalen Tag der indigenen Völker

Kuna

Jedes Jahr am 9. August richtet sich die Aufmerksamkeit auf die indigenen Völker und ihre Probleme. Seit 1994 gibt es nunmehr den Internationalen Tag der indigenen Völker, der von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen wurde. Dass wir nicht in jeden Zipfel unserer Erde vordringen müssen, wird mir immer wieder auf Reisen bewusst. Wie viel Moderne tut gut? Wie viel der ursprünglichen Lebensweise mit der eigenen Kultur, Sprache und dem eigenen Lebensstil ist schützenswert? Laut Survival International leben weltweit 150 Millionen Indigene in „Stammesgesellschaften“ in mehr als 60 Ländern. Es gibt noch ca. 100 unkontaktierte Völker weltweit. Und auch diese Zahl schrumpft.

Mein Blickpunkt „indígena“

Am Amazonas: Kind in Santa Rita

Am Amazonas: Kind in Santa Rita

 

Hamer Kids

Hamer Kids

 

Bulljumping Zeremonie bei den Hamers

Bulljumping Zeremonie bei den Hamers

 

Mursifrauen im Omo Valley Äthiopiens

Mursifrauen im Omo Valley Äthiopiens

 

Kogi Familie in der Sierra Nevada de Santa Marta in Kolumbien

Kogi Familie in der Sierra Nevada de Santa Marta in Kolumbien

 

Kogi Kind im Norden Kolumbiens

Kogi Kind im Norden Kolumbiens

 

Mursimänner im Süden Äthiopiens

Mursimänner im Süden Äthiopiens

 

Hamerfrauen bei der Bulljumping Zeremonie

Hamerfrauen bei der Bulljumping Zeremonie

 

Auf dem Amazonas unterwegs

Auf dem Amazonas unterwegs

 

Kogi Kinder in der Sierra Nevada de Santa Marta auf dem Weg zur Ciudad Perdida

Kogi Kinder in der Sierra Nevada de Santa Marta auf dem Weg zur Ciudad Perdida

 

Kuna Frau auf San Blas

Kuna Frau auf San Blas

Kogi Junge

Kogi Junge

 

Mursimänner im Omo Valley Äthiopiens

Mursimänner im Omo Valley Äthiopiens

 

Mutter mit Kindern in Panama

Mutter mit Kindern in Panama

 

In Ecuador auf dem Markt in Otavalo

In Ecuador auf dem Markt in Otavalo

 

Filmempfehlung: Xingu | Birdwatchers
Meine Buchempfehlung: Das glücklichste Volk: Sieben Jahre bei den Pirahå-Indianern am Amazonas

Und wer sich weiter zum Thema informieren will, dem sei die Seite von Survival International empfohlen.

1 Kommentare

  1. Helmut sagt

    Die letzten unkontaktierten Völker befinden sich natürlich in den letzten verbliebenen Urwälder auf diesen Planeten. Doch der der ewige Durst nach Ressourcen lässt den Modernen Menschen immer wieder in diese Gebiete vordringen. Bei dem ersten Kontakt mit Zivilisation sterben meist 50 Prozent des Stammes an eingeschleppten Krankheiten, auf die der Organismus keine Antwort hatte. Es ist deswegen wichtig, dass sämtliche Forschungen dieser Völker unterbrochen wird, denn der Schutz dieser, liegt im allgemeinen Interesse.

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