3000 km Mongolei dank Herbalife
Wir starteten mit Sonnenschein in den Tag. Sonnig war die Atmosphäre mit Battuul und Njam jedoch noch immer nicht, würde sie wohl auch nicht mehr werden. Wir betraten den Frühstücksaal, Battuul wies uns kurz darauf hin, dass wir gleich unser Frühstück bekommen würden und sie bereits Herbalife gegessen hätte. Herbalife – diese Produkte vertilgte unser Fahrer bisher auf der ganzen Fahrt. Seine Frau hat wohl mit Herbalife 30 kg abgenommen. Battuul wollte dies auch schon mal probieren, aber ihr waren die Produkte zu teuer. Herbalife begleitete uns also nun über 2 Wochen – ein deutsches Produkt, das wir Deutschen nicht kennen. Die Mongolen gehen darauf voll ab. Nun gut. Herbalife wäre wohl auch für uns die bessere Wahl gewesen, denn ein kleiner aufgewärmter Gurken- und Tomatensalat war alles, was die Mandal Hotel-Küche bieten konnte, bzw. Battuul ganz nett für uns zum Frühstück bestellt hatte, während sie mit Njam in der kleinen Lobby Handy spielend wartete. Kurz nach 9 Uhr verließen wir Mandalgobi – noch nicht ganz, denn „wie immer“ starteten wir zunächst mit dem Aufsuchen …










