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Atemlos in den Anden – Bergsteigen auf dem Cotopaxi

Auf dem Gipfel des Cotopaxi

Wie eine Raupe in ihrem Kokon liege ich in meinem Schlafsack eingewickelt. Seit drei Stunden starre ich aus der kleinen Öffnung durch eines der sechs Triple-Stockbetten hindurch in die helle Vollmondnacht. Zwei Sterne leuchten am Himmel. Wieder huscht ein Schatten durch den Schlafsaal, etwas später höre ich die Klopülung. Dieses Geräusch begleitet mich nun seit wir uns um 18.30 Uhr zum Schlafen gelegt haben und lässt mich nicht zur Ruhe kommen. Nervosität und Anspannung sind deutlich zu spüren, nicht nur bei mir, sondern bei jedem hier.

Cotopaxi vom Basislager aus

Cotopaxi vom Basislager aus

Ankunft im Nationalpark Cotopaxi

Ankunft im Nationalpark Cotopaxi

Um 22 Uhr greifen wir scheinbar erleichtert im Schein unserer Stirnlampen zu Thermounterhose, Wärmehose, Latzhose, T-Shirt, zwei Longsleeves, zwei Fleecepullover, Jacke, zwei Paar Handschuhe, Mütze, meiner neu erworbenen Hasskappe, drei paar Strümpfen, Bergschuhen. Jeder Handgriff sitzt. Noch einmal wird der abends gepackte Rucksack gecheckt: zweite Jacke, Sonnencreme, Sonnenbrille, Gatorade, Snickers, Powerbar Energiegels, Apfel, Thermoskanne mit warmem Tee, Wasser, Steigeisen, Eisaxt und Wanderstock. Es herrscht eine emsige Stille während wir im Speiseraum fast meditativ unsere Marmeladenbrote kauen und ich mich mit meinem Coca-Tee auf die Höhe vorbereite.

Vorbereitungen am Vortag

Vorbereitungen am Vortag

Nächtliches Frühstück vor dem Aufstieg

Nächtliches Frühstück vor dem Aufstieg

Kurz vor 23 Uhr bewegt sich unser Toyota-Geländewagen vom Basislager La Rinconada Richtung Cotopaxi. Erst jetzt ist mir klar, dass ich es machen werde. Zu schön leuchtet der Berg aus der idyllischen Vulkanstraße heraus, einer der höchsten aktiven Vulkane der Welt. Erst jetzt habe ich die letzten Zweifel beiseite geschoben, die mich in den letzten Tagen begleiteten. Zweifel, wie mein Körper auf die Höhe von 5897 m reagiert, Zweifel, ob ich das von meiner Fitness durchstehe, Zweifel, ob mich am Ende nicht die Höhenangst überkommt.

Als wir 45 Minuten später auf dem 4600 m hoch gelegenen Parkplatz unterhalb des Cotopaxi stehen, sind alle Zweifel verschwunden. Jetzt setzt sich mein Wille durch und ein Automatismus ein, als wäre es nicht mein erster Berg solchen Formats. Wir haben Glück mit dem Wetter, meint unser Bergführer José. Im hellen Mondschein sehen wir sehr deutlich unser Ziel, den schneebedeckten Gipfel. Es soll noch 9 Stunden dauern, bis ich ihn erreichen werde. Der aktuelle Rekord am Berg liegt bei 1,5 Stunden für Auf- und Abstieg.

Pause

Pause

Unsere kleine Gruppe setzt sich zunächst durch ein steiles Geröllfeld im Gang, nach 45 Minuten erreichen wir auf 4800 m das alte Basislager, das sich aktuell im Bau befindet. Aus allen Nischen der offenen Baustelle sieht man gedämpftes Licht der Stirnlampen. Der erste Stopp ist erreicht. Schweigend lasse ich mich an der kühlen Außenwand des Baus nieder. Lars und José habe ich aus den Augen verloren. Ich bekomme keinen Happen runter, stattdessen starre ich auf den Berg. Kleine Lichter setzen sich in Gang und ziehen eine Schlängellinie im Dunkel der Nacht. Diesen muss ich nur folgen. Ich bin mental total bei mir – merke weder Kälte, Schmerzen noch Hunger. Weitere 40 Minuten durch das unwegsame Geröllgelände folgen, bis der Augenblick erreicht ist, von dem uns viele Tagesausflügler bisher berichteten. Eis löst das rutschige Gestein ab. Steigeisen werden unter die Schuhe gebunden, die Eisaxt in die linke Hand – also immer in die Hand, wo sich der Berg befindet nehmen – und der „Wanderstock“ in die rechte Hand genommen. So marschieren wir im Rhythmus einer Dreier-Seilschaft durch das Eis.

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Nach nicht einmal einer weiteren Stunde legt sich der Schalter in meinem Kopf um. Von einem sehr hellen, klaren Zustand, falle ich in einen nicht zu bändigenden Schlafzustand. Ich versuche zunächst stillschweigend gegen meinen Körper anzukämpfen, doch schnell merke ich, dass ich diesen Kampf verlieren werde. Ich verliere die Gewalt über meinen Kopf und meinen Körper, falle in einen komatösen Zustand der der Einnahme einer Schlaftablette gleicht. Ich habe mit allem gerechnet, nur nicht mit solch einer Müdigkeit. Ich komme nicht umher, Lars anzuzeigen, dass ich Umkehren muss. Doch er reicht mir ein Energiegel und meint, ich solle weitergehen. Ich schalte meinen Kopf aus und laufe fremdgesteuert die nächste Stunde mit festem Blick auf Josés Waden. Wir wechseln französischen Stil mit Krätschschritt ab. Gruppen holen uns ein, wir sind sehr langsam unterwegs. Es geht immer 45 bis 60 Grad bergauf, Pausen muss man sich suchen. Das Powergel verliert seine Wirkung. Wieder reicht mir Lars Nachschub und meinen Coca-Tee. Wir hocken in einem Eisvorsprung geschützt vom kalten Wind. Eine andere Gruppe spricht vom Aufgeben. Ich will weiter – mindestens auf 5500 m.

Gletscher

Gletscher

Das nächste Stück wird noch steiler. Die Krätsche geht hier mit meinem verletzten Knöchel nicht mehr. Wir überschreiten Gletscherspalten, immer wieder müssen wir Balance halten, um nicht am Bergrücken abzurutschen. Und schwanke ich doch im Wind, spüre ich Josés schnellen Zug am Seil. Ich habe Respekt vor seiner Arbeit. Jeden Moment muss er 100% wach sein. In seinen Händen liegt unser Erfolg und irgendwo auch unser Leben.

Die nächsten Stunden sind monoton. Immer wieder sehe ich einen neuen Anstieg, der sich nach einem eben Bezwungenen vor mir auftut. Ich spüre den Mond im Nacken. Zu sehr haftet mein Blick auf Josés Schritte. Um 5 Uhr legt sich ein glutroter Streifen über den Horizont im Osten. Und etwas nördlicher unter dem Streifen glitzern die Lichter von Quito. Was für eine wahnsinnige Aussicht! Was für ein Moment! Doch ich schaue immer nur kurz nach links, um nicht vom Weg abzukommen. Kein Stehenbleiben, kein mühsamer Griff an den Rucksack, um die Kamera herauszuholen. Das Handy hat sich aufgrund der Kälte längst ausgeschaltet. Ich sollte jetzt und hier halten und diesen Augenblick festhalten und genießen. Doch das Glitzern der Lichter über Quito wird nur ein Gedanke, eine Erinnerung bleiben. Verdammt, ich will in einer Stunde oben sein, davon sprachen doch alle. Der Sonnenaufgang über Quito vom Gipfel sei der Höhepunkt, doch dieser rauscht im Gehen an mir vorbei. Wir sind auf 5500 m – 397 m sind noch zu bezwingen, und die haben es sich in sich.

Fast da

Fast da

Zwei schnelle Schatten huschen an uns vorbei. Sie waren schon oben, bevor die Sonne aufging. Der Wind zieht an, weht eisig in die offene Luke meiner Schlitzkappe. Es wird hell. Wieder und wieder schaltet sich mein Kopf ab. Wieder und wieder schlucke ich Coca-Tee und Powergel. Um 7.30 Uhr kommen uns Gruppen auf ihrem Rückweg entgegen. Ich bin frustriert, all meine Motivation fließt dahin. Wie konnten die das so schnell schaffen? Noch 1,5 Stunden prophezeit uns ein befreundeter Guide. Es werden die schlimmsten 1,5 Stunden. Das was mich die ganze Zeit am Gehen hielt, schiebt mich nicht mehr an – mein eigener Wille. Vor uns tut sich ein Feld mit Tiefschnee auf, das wir am Steilhang durchstapfen müssen. Plötzlich schaltet sich auch mein Körper aus. Ich kann meine Beine nicht mehr anheben. Lähmt mein Wille den Körper oder meine fehlende Kraft meinen Willen? Lars fragt, ob ich umkehren will. Ich will, 5500m sind längst geschafft, der Sonnenaufgang hat ohne uns stattgefunden. José kommt meiner Antwort zuvor: „1,5 Stunden, das schaffst Du!“. Ich höre mich sagen: „Das schaffe ich, aber ganz langsam!“ Ich halte nach jedem dritten Schritt – schnaufe, kämpfe.

Nach dieser Passage sehen wir einen weiteren steilen Gipfel. Ich bin am Ende. Da klopft mir José auf die Schulter: „Das ist er.“ Ich spüre meine Finger nicht mehr, durch zwei Schichten dicker Handschuhe hat sich der eisige Wind durchgearbeitet. Ich denke an das, was ich in unzähligen Foren las. An dieser Stelle geben viele auf. Ich sage José zum ersten Mal das, was ich am Berg zig Male gedacht habe, aber erst jetzt aus mir herauskommt: „Ich kann nicht mehr!“ „Are you sure?“, versichert er sich. Ja, natürlich bin ich mir sicher. Ich wollte keinen falschen Ehrgeiz haben und schlage mich nun schon seit knapp 8 Stunden gegen alle meine körperlichen Kräfte durch. Kalte Finger wollte José nicht als Umkehrgrund gelten lassen. Ich solle meine Hände kräftig gegen meine Beine schlagen. Ca. 60 % Neigung – 1 Stunde – Come on! Noch einmal schiebe ich mir das dickflüssige, süße Zeug in meinen Mund. 100 Höhenmeter vom Ziel entfernt. Wir werden heute die Letzten auf dem Gipfel sein, doch das Wetter ist ok auch für einen späten Abstieg. Das geht nicht immer.

Auf dem Gipfel des Cotopaxi

Auf dem Gipfel des Cotopaxi

Langsam schießt das Blut wieder in meine Finger, mein Körper fühlt sich zum Zerbersten an. Ich trabe behutsam an. Kurz vor 9 Uhr erreichen wir den Gipfel. Ich werfe mich auf den Boden. „Ich will schlafen, ich will schlafen, ich will schlafen!“ Quito befindet sich im Schatten der Wolken, die sich langsam um die Berge geschoben haben. Die Aussicht ist nicht mehr optimal. Mein Körper fühlt sich noch weniger optimal. Ich spüre nichts, gar nichts während Lars neben mir Tränen in den Augen hat. Ich starre in die Wolkendecke unter mir. Kurz vor unserem Abstieg laufe ich noch ein paar Schritte auf dem Gipfel. Irgendwo da drüben ist der Chimborazo, und dort der… Ich sehe nichts. Auf dem Weg nach unten fällt mir ein, dass ich doch eine Caldera hätte sehen müssen. Ich frage Lars, wo die denn war. Irgendwo in den Wolken, beruhigt mich Lars.

Was zuvor zähe Stunden gebraucht hat, geht nun ganz fix. Zwar schmerzen die Zehen, doch wir rutschen und laufen in Windeseile den Gletscher hinunter. Steile Hänge sind zu passieren und tiefe Gletscherspalten zu überqueren. Über eine der Gletscherspalten springe ich mit letzten Kräften und plumpse nach vorn auf das Eis. Von hinten höre ich ein Quieksen und auch ich lache laut. José hat noch nie jemanden über eine Gletscherspalte springen sehen und findet mich nun nicht mehr nur wegen meiner stylischen Sonnenbrille zum Bergsteigeroutfit lustig.

Glücklich und müde

Glücklich und müde

Drei Stunden später als wir den Fuß des Gletschers erreichen, der beliebtes Ziel für Tagestouristen ist, jubeln uns die Menschen zu als seien wir Helden. Ich laufe mit Eisaxt und Stock wie ferngesteuert durch die Gruppen an Ausflüglern und versuche mit letzter Kraft zu Lächeln und die Fragen zu beantworten. Ob wir wirklich oben gewesen seien? Wie es da ist? Wir geben geduldig und völlig entkräftet lauter kleine Interviews während wir im tranceartigen Stolpergang das letzte Schotterstück passieren. Und dann kommt uns eine Busladung der ecuadorianischen Armee hechelnd entgegen. Fast jeder zückt sein Handy, will ein Foto mit uns machen. Es ist eine irreale Szenerie, in die ich mich hineinmontiert fühle.

Noch einmal drehe ich mich um und schaue zum Gipfel. Plötzlich kehren die Gefühle zurück. Da oben war ich vor drei Stunden – ein kleiner Punkt im Eis, den es jetzt ganz warm ums Herz wird. Erschöpft sinke ich auf die Rückbank unseres Autos. Das war der körperlich anstrengendste Kampf meines Lebens und ich habe ihn fast verschlafen!

Ich will nur schlafen

Ich will nur schlafen

Zum Aufstieg des Cotopaxi:

Schwierigkeitsgrad: technisch leicht, körperlich sehr anspruchsvoll / Aufgrund der benötigten Gletscherausrüstung und der Höhe wird die Tour als technisch eingestuft. Man sollte mit einem Bergführer die Besteigung vornehmen. Es gibt Gletscherspalten und aufgrund der Höhe benötigt man eine gute Akklimatisation. Man hat auf permanent 45-55 Grad Steigung kaum Pausen.
Höhenmeter: von 4500 m (Parkplatz) auf 5897 m (ab 2015 ist wieder das alte Basislager auf 4800 m Startpunkt der Touren, aktuell wird hier gebaut.)
Lage: Zentralkordillere
Terrain: Das erste Stück (ca. 1,5 Stunden) vom Parkplatz kommend ist ein Geröllfeld. Danach beginnt der Gletscher, auf dem man mit Eis-Equipment (Eisaxt und Steigeisen) und in einer Seilschaft den Aufstieg fortführt.
Zeit vom Parkplatz startend: Aufstieg: ca. 8,5 Stunden/ Abstieg: ca. 3 Stunden (mit Pausen) Es geht auch bedeutend schneller!
Anreise mit Geländewagen: gut ausgebaute Straße zu unserem Basislager La Rinconada und weiter zum Parkplatz, der ca. 45 min von unserem Lager entfernt war.

Weiteres: Der für seine perfekte Kegelform berühmte noch aktive Vulkan Cotopaxi (=“Hals des Mondes“) ist einer der am meisten bestiegenen Berge in Südamerika. Sein Kraterdurchmesser beträgt 800 m, seine Tiefe 300 m.

*Mein besonderer Dank gilt unserem Guide José, der mich am Laufen hielt, als ich längst nicht mehr laufen wollte sowie der Energy-Riegel-Industrie insbesondere Powerbar, die ich bis zum heutigen Tage für absolut überflüssig hielt, doch ohne ihre Hilfe wäre ich bereits nach 2-3 Stunden des Aufstiegs irgendwo unterwegs auf dem Gletscher weggedöst (und NEIN, ich wurde nicht gesponsert!!!). Last but not least ganz großen Dank an Gulliver Expedition, mit deren Hilfe ich überhaupt auf die Idee kam, einen 5897 m hohen Berg zu besteigen und die mir mit ihrem Akklimatisierungsprogramm immer das Gefühl gaben, dass ich den Cotopaxi auch ohne Bergsteiger-Kenntnisse und -vorerfahrung bezwingen könne.*

Verfolgt die Reise auf Instagram unter #purecuador und meine Hiking-Tage unter #high5

Wir wurden von Gulliver Expedition zum Akklimatisierungsprogramm eingeladen. Alle Ansichten sind meine eigenen.

Weitere Beiträge zu unserem Akklimatisierungsprogramm für den Cotopaxi und #high5:

Weitere Beiträge zu unserer Ecuador-Reise:

16 Kommentare

  1. Wahnsinn! Ich hab immernoch einen wahnsinnigen Respekt und habe dein Erlebnis fesselnd gelesen. Obwohl ich wußte dass du oben warst dachte ich jetzt beim lesen die ganze Zeit: Macht sie weiter? Komm du schaffst das! Hut ab! Die Aussicht muss trotzdem grandios gewesen sein und vor allem das Gefühl es geschafft zu haben! Toll!

    • Danke, liebe Katrin. Das Gefühl, etwas Tolles geschafft zu haben, kam erst später. Aber die Atmosphäre während des Aufstiegs und auf dem Gipfel ist unbeschreiblich. Vor allem auch der Moment, als wir in der Ferne die Lichter Quitos sahen und dann die Sonne aufging.Schade nur, dass unsere Aussicht auf dem Gipfel nicht so super war. Den nächsten Berg machen wir dann in Kapstadt gemeinsam 😉 LG, Madlen

  2. Super! Ich freu mich riesig für dich.
    So weit wäre ich auch gerne gekommen, aber ich musste bei 5550 m umkehren, es hatte -10°, Nebel und Schneesturm… Da wäre nichts mehr gegangen…
    Respekt!

    • Danke, liebe Lisa. Das war im Vorfeld eigentlich auch meine größte Sorge – wenn mein Körper mitspielt aber das Wetter am Ende nicht. Schade, dass es bei Dir nicht geklappt hat. Es ist eben doch Natur und alles ist unvorhersehbar. Aber für Deine nächste Ecuador-Reise gibts dann noch einmal eine Chance 😉 LG, Madlen

  3. Du bist echt der Wahnsinn!!! Beim Lesen der Geschichte fühl ich so richtig schön mit 😉 Das hätte ich wohl niemals geschafft. Eine goldene Cotopaxi-Bezwinger-Anstecknadel hast Du ja wohl allermindestens verdient!!

    • Liebe Nicole, wenn Du mir diese tolle Cotopaxi-Bezwinger-Anstecknadel selbst ansteckst 😉 Ich hoffe, man konnte schon aus dem Bericht herauslesen, dass ich sehr viel ans Aufgeben dachte und einen harten Kampf mit mir selbst austrug. Es ging eben leider dann doch nicht so einfach wie es ein Gipfel-Foto am Ende vermuten lässt. Aber am Ende war ich natürlich sehr froh, es geschafft zu haben. LG, Madlen

  4. Genial. Ich selbst bin absoluter Neuling was Trekking, Hiking und Bergsteigen angeht, habe aber schon immer gern Filme, Dokumentationen und Bücher über das Thema geliebt. Mindestens genau so liebe ich diesen Artikel und gratuliere zu einem erfolgreichen Aufstieg! Vielleicht schaffe ich es ja in Zukunft auch mal da hoch, vorher heißt es aber trainieren und akklimatisieren in La Paz.

    Respekt und weiter so, da draußen, in Nepal, wartet der Everest 😉

    • Nein, lieber Robin. Meine selbstgesteckte Grenze liegt bei 6000 m und keine Kletterei 😉 Ich habe ja Höhenangst! Aber tatsächlich habe ich Blut geleckt, also wenn es nicht gleich der Mount Everest sein muss, in Südamerika gibt’s sicherlich noch einige andere nette Berge – übrigens auch um La Paz herum. Und La Paz ist das beste Terrain um zu akklimatisieren. LG, Madlen

  5. Ein Beitrag der mich sprachlos gemacht hat. Ganz, ganz toll geschrieben und vor allem mein vollster RESPEKT für euch beide!
    Liebe Grüße, Kristine

  6. Wahnsinn! Herzlichen Glückwunsch wirklich, da könnt ihr unglaublich stolz auf euch sein. Und toll geschrieben, man hat die ganze Zeit echt mitgefiebert :)

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